Aufzugsdaten teilen und verwalten

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accessibility.cloud Transit (in dieser Dokumentation: ‘Transit’) ermöglicht, Echtzeitdaten von Aufzügen unterschiedlicher Betreiber gemeinsam zu nutzen, zu verwalten und miteinander zu teilen.

Nutzen in der Fahrgastinformation

Das System verbindet den Echtzeit-Betriebszustand von Aufzügen mit Fahrgastinformations-Systemen und einem Navigations-Graphen (wenn vorhanden).

An vielen Bahnhöfen und Haltestellen sind "betriebsfremde" Aufzüge im Einsatz, die z.B. einem anderen Verkehrsbetrieb als dem eigenen gehören. Dazu kommen noch Anlagen, die von lokalen Kommunen oder Einkaufszentren betrieben werden und somit rechtlich nicht zum Gebäude des Verkehrsbetriebs gehören, aber für die Nutzung durch Fahrgäste manchmal essentiell sind.

Transit stellt hierfür eine Lösung zur Verfügung: Aufzugsdaten können auf der Plattform zwischen den Betreibenden gemeinsam eingesehen und verwaltet werden. FGI-Apps erhalten einheitliche Daten über Aufzüge, egal wer diese betreibt.

Offene Zugänglichkeit der API

Die API für die Abfrage von Stamm- und Realtime-Daten von Aufzügen ist ohne Token nutzbar, aber auch mit.

Durch die Verwendung eines Authentifizierungstokens können wir für authentifizierte Requests die Verfügbarkeit erhöhen – der offene, unauthentifizierte API-Endpunkt kann zur Gewährleistung der Stabilität für alle Clients im Fall von größeren spontanen Request-Aufkommen gedrosselt werden.

Wie verarbeitet Transit Daten zum Wegenetz?

Transit unterstützt IDs aus GTFS-Datensätzen (stops.txt/pathways.txt) und NeTEx-Datensätzen. Es bietet ein Management-Tool zum Zusammenführen von Datensätzen, die ggf. unterschiedliche Nummernkreise oder fehlende IDs aufweisen können.

Falls es durch eine Aufzugs-Störung keinen barrierefreien Pfad zwischen einem barrierefreien Ein- oder Ausgang und einem Halt gibt, kann eine Störung der Barrierefreiheit für den Haltepunkt abgeleitet werden, um Umstiege am Haltepunkt im FGI-Routing zu vermeiden oder Fahrgäste über diese Störung zu warnen.

Weitere Dokumentation